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„Wir in Materborn“

Materborn. Vier Klever Geschäftsleute wollen dem ehemaligen van-Beusekom-Gebäude neues Leben einhauchen. Dort entsteht ein Zusammenschluss ihrer Geschäfte. Es tut sich was im Wohngebiet an der Kapellenstraße:
image-1Gleich vier Klever Geschäftsleute haben sich zusammengeschlossen, um im ehemaligen Ladenlokal des Werkzeughandels van Beusekom, der nunmehr im neuen Gewerbegebiet an der Gertrud-Boss-Straße ansässig ist, ihr Potenzial zu bündeln. Ab dem 19. August ziehen der Buchhändler Guido Burmann von „Leselust“, der dort auch eine kleine Postfiliale betreuen wird, Michael Menges von der „Menges Bürobedarf GmbH“, Norbert Leenders von der Otten & Leenders GmbH sowie Bernd Witzel von CD-Line in das noch leerstehende Gebäude.

Unter dem Titel „WIM – Wir in Materborn“ image-1wollen die vier Geschäftsführer von der gut erreichbaren Lage in dem Wohngebiet und der finanziellen Erleichterung profitieren, die im Hinblick auf die Miete durch den Zusammenschluss für alle ein Vorteil ist. Der Umzug der vier Geschäfte ist wohl Ausdruck des steten Wandels in der Klever Geschäftswelt – der Werkzeughändler van Beusekom selbst befindet sich seit etwa einem Jahr im neuen Gewerbegebiet in der Gertrud-Boss-Straße.

„Die Kombination von Schuhen, CD's, Bürobedarf, Büchern und Post ist sicherlich eine gute Kombination“, sagt Guido Burmann. „Für uns alle macht es die geschäftliche Organisation leichter und für die Kunden sind ausreichend Parkplätze vorhanden.“ Noch ist am Eingang das Schild des Klever Werkzeughandels an dem Gebäude angebracht, doch die vier Geschäfte sollen in den hellen und freundlichen Räumen schon in den kommenden Wochen Form annehmen. Am Eröffnungstag soll es eine kleine Feier geben, zu der die Vier noch einladen werden.

Was Menges Bürobedarf betrifft, zieht der Laden nicht komplett von der Briener Straße um, sondern nur technische Geräte wie Drucker, Kopierer und Faxe werden dann in dem Geschäft an der Kapellenstraße erhältlich sein. Der Vertrag wurde zunächst über ein Jahr geschlossen. „Wir warten erst einmal ab, wie sich die Sache entwickelt“, sagt Michael Menges. „Wir sind aber alle optimistisch, dass wir damit als Einzelhändler ein gutes, serviceorientiertes Konzept haben."

Norbert Leenders ergänzt: „Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass wir nicht ständig alle präsent sein müssen, sondern einer kann für den anderen bei Bedarf Kunden bestellte Ware aushändigen.“ Da kommt es nur gelegen, dass die Vier sich schon lange kennen. In Kleve und Umgebung ist das Geschäft für Karnevalsbedarf eine Institution. Nun werden die Tanzmariechen ihre Stiefel künftig in der Kapellenstraße abholen.

Kristin Dowe, NRZ